Hinterland und Freizeitparks

Cattolica ist…..nicht nur meer

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GRADARA

Die Burg von Gradara und ihre Stadtmauern sind eine der best erhaltenen mittelalterlichen Strukturen in Italien. Die Festung wird von zwei Mauerringe geschützt, der äussere erstreckt sich über fast 800 Meter. Somit gilt diese Struktur auch als eine der imposantesten.
Die Burg erhebt sich auf einem Hügel, 142 Meter über dem Meeresspiegel und der Hauptwachturm überragt mit einer Höhe von 30 Meter das gesamte Tal.
Die günstige Lage hat schon immer dazu beigetragen, dass Gradara ein Kreuzweg für Handel und Leute darstellte.
Die Festung wurde im Mittelalter wichtiger Schauplatz der Konflikte zwischen Papstum und der Fürstenhäuser der Regionen Marken und Emilia-Romagna.
Heute ist Gradara eine der wichtigsten touristischen Destinationen dank ihrer Nähe zum Meer.
Zahlreich sind die erhaltene Auszeichnungen: die orange Flagge, eine touristische-umweltbedingte Qualitätsmarke des italienischen Touring Clubs; die Ernennung als “Hauptstadt des Mittelalters” inklusiv Vergabe des renommierten Preises “Mittelalterliches Italien”; im Übrigen zählt Gradara auch als eins der schönsten Dörfer in Italien.
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SAN MARINO

Die antike Republik von San Marino wird – laut historischer Tradition – von dem Steinhauer Marino aus Rab (kroatische Insel), der von Diokletian beauftragt worden war, die Stadtmauern von Rimini zu restaurieren, gegründet. Marino und sein Freund Leo waren als überzeugte Christen dazu gezwungen, vor ihren Verfolgern Zuflucht zu suchen: Der eine fand sie auf dem „Monte Feretrio“ und der andere auf dem „Monte Titano“. Eine Original-Handschrift aus dem X. Jahrhundert bezeichnet Marino als “libertatis fundator” (Begründer der Freiheit) der kleinen Republik. San Marino erstreckt sich auf ein Gebiet von nur 61 Quadratkilometern.
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MONTEFIORE CONCA

Schon von weitem – von Rimini – erblickt man einen der höchsten Hügel des Concatals mit einer gigantischen, quadratischen und imposanten Festung in einem Meer von Grün.
Es ist die Burg von Montefiore, einem der Hauptorte der Malatesta-Ländereien. Innerhalb der Mauern, in den Kirchen und Gassen trifft man auf kostbare Kunstwerke und das traditionelle Töpferhandwerk. Von dem Borgo beherrscht man die gesamte Küste und hat einen atemberaubenden Blick auf das nahe Meer. Die Landschaft voller Olivenbäume und Eichen lädt zu Spaziergängen auf antiken Pfaden ein. Das alles macht aus Montefiore eine unvergessliche Etappe im Hinterland der Provinz von Rimini.
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SAN GIOVANNI

Dieser Ort, der als wichtige Kornkammer der Feudalherren Malatesta bekannt war, kann heute auf zwei Arten beschrieben werden: Zum einen als ein schachbrettartiges Industrie und Dienstleistungsgebiet, das sich in der Ebene entwickelt hat, nachdem die früher aufden Anhöhen lebenden Menschen ins Tal gezogen sind. Und zum anderen als eine äußerstfruchtbare Landschaft, die vom Fluss Ventena durchzogen und durch eine gleichmäßigharmonische Felderwirtschaft und schöne Weinberge geprägt ist, die exzellente Weineliefern. San Giovanni in Marignano liegt ganz in der Nähe der Küste und ist praktisch schon mit dem Stadtgebiet von Cattolica zusammengewachsen. In seiner historischen Altstadt sind heute noch die Spuren der Adelsfamilie der Malatesta von Rimini zu sehen,die auch hier Befestigungen errichten ließ, einen sicheren Burggraben, in dem der Ventena-Fluss fließt, und eine starke Stadtmauer zum Schutz der Bevölkerung. Innerhalb dieser mittelalterlichen Anlage, die auf der Meerseite durch zwei enorme Bollwerke mit Spitzbogengrundriss verstärkt wird, entwickelte sich ein regelmäßig paralleles Straßennetz um einen offenen Platz herum, auf dem im 13. Jh. die Pfarrkirche San Pietro entstand. Der Stadtturm mit seiner Uhr aus dem 15. Jh. fungierte schon immer als nördliches Eingangstor zum Ort. Hier beginnt auch die “Via di mezzo“, die Straße in der Mitte, die eigentlich Via XX Settembre heißt und in deren Straßenpflaster zahlreiche kreisrunde Öffnungen zu erkennen sind, die als Zugänge zu den mittelalterlichen Kornspeichern dienten. Man spricht von über 200 unterirdischen Lagerräumen für Steuerabgaben in Form von Getreide, die sich hier im Ort befinden sollen und von seiner wirtschaftlichen Bedeutung zeugen. San Giovanni in Marignano war zunächst eine römische Siedlung und ging dann in den Besitzder Benediktiner über. Heute spielt neben der Landwirtschaft mit ihrer exzellenter Wein und Getreideproduktion vor allem die Industrie und insbesondere die Avantgarde-Industrie des Modesektors eine große Rolle. Die Geschäftigkeit seiner Bevölkerung spiegelt sich auch in der Organisation von attraktiven Events für Touristen wider, wie ausgefallenen Veranstaltungen, Stadtfesten, Messen und Märkten. Die Johannisnacht, die Nacht vom 23. auf den 24. Juni, gilt nicht nur in der Volkstradition der Romagna als “Hexennacht“. Und deshalb wird hier eine ganze Woche lang das Hexenfest gefeiert, das jedes Jahr Tausende von Besuchern anlockt und mit seinen dunklen Geheimnissen verzaubert. Das aus dem 19.Jh. stammende Massari-Theater, ein wahres Schmuckkästchen, wird allerdings nicht nurzu diesem Anlass sondern das ganze Jahr über zur Schaubühne für ein recht ansehnliches Veranstaltungsprogramm.

SALUDECIO

Die Vergangenheit von Saludecio kann sich mit Persönlichkeiten von Rang rühmen: Allen voran Beato Amato Ronconi vom dritten Orden der Franziskaner, der im XIII. Jahrhundert das Krankenhaus „Santa Maria di Monte Orciale“, eine Zufluchtstätte für Pilger, die bei Ihren Wallfahrten nach Rom ständigen Gefahren und dem Unbekannten ausgesetzt waren, gegründet hatte. Das II., XIII., XIV. und XV. Jahrhundert waren Zeiten der Auseinandersetzungen und Konflikte um die Herrschaft über den Hügel von Saludecio. Malatesta und Montefeltro wechseln sich häufig und brüsk mit der Herrschaft ab, bis sie den Ort den neuen Herren Cesare Borgia, Della Rovere (legitime Erben der Montefeltro) und für kurze Zeit auch den Venezianern überlassen. Im Jahre 1524 erstreckt der Kirchenstaat seine Herrschaft schließlich auch über Saludecio aus. Diese Kontrolle bleibt bis 1859 (mit einer Unterbrechung 1797 als der Ort kurz zur zisalpinischen Republik gehört) bestehen.
Die intensiven literarischen und politischen Aktivitäten von Saludecio haben ein tiefes Zeichen im kulturellen Panorama des Concatals hinterlassen. Der Ort galt für lange Zeit als Hauptstadt des gesamten Tals. Heute ist Saludecio eines der wichtigsten landwirtschaftlichen Gebiete der Provinz von Rimini. Gut entwickelt haben sich auch das Handwerk (Kunstkeramik, Filz, Schmiedeeisen), Kleinindustrie (Schuhe, Holz, Metall- und Maschinenbau) und Tourismus. Die unberührte Natur der Umgebung gab in den 80er Jahren den Anstoß zur Entwicklung eines interessanten Projektes: „Saludecio, Zentrum von Arzneipflanzen und Kräuterstudien“. Zu diesem Zweck wurden ein ständiger Kräutergarten und ein spezieller Garten mit hundert verschiedenen Sorten – den sogenannten „Erbe di Gaetano“ (Kräuter des Kajetan) – eingerichtet.
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MONTEGRIDOLFO

Genau an der Grenze zwischen Romagna und Marken, zwischen den Tälern der Flüsse Conca und Foglia, befindet sich eine der besterhaltenen Burgen der Provinz von Rimini: Montegridolfo.
Sanfte Hügel bestimmen das bezaubernde Landschaftsbild. Der wunderschöne Ort wurde liebevoll und detailgetreu restauriert und zu einem der qualifiziertesten Zentren für Tourismus im romagnolischen Hinterland ausgebaut.
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MONDAINO, PALIO DEL DAINO

Überrascht und begeistert betritt man diesen Ort im mittleren Conca-Tal: die Ortschaft ist von der Festung umschlossen und hat einen schmucken halbrunden Platz, der wie eine Filmkulisse wirkt und einen unmittelbar in die Geschichte zurückversetzt. Die “Filmmusik” liefern die Kapelle und Akkordeonfabrik der Brüder Galanti. Dies alles eingetaucht in das Grün wilder Macchia und Wiesen, wo früher Damhirsche grasten, die man auch heute noch manchmal antrifft – daher auch der Name Monte dei daini (kurz Mondaino), “Berg der Damhirsche”. Hier lösten einst die in die Ebene vorrückenden Etrusker die Umbrer ab.
Dann stoppten die Römer die Invasion der Gallier und begründeten den Mythos, der Ursprung des Ortes hänge mit Diana zusammen, der Göttin der Jagd und der Wälder, aber auch mit dem Mond und den Hexen. In der römischen Zeit gab es hier einen der Göttin geweihten Tempel, an den noch heute der Straßenname Vicus Dianensis erinnert. Mit der Verbreitung des Christentums erhielt der Ort den neuen Namen Mons Damarum, aus dem dann Mondaino wurde. Schon bald gewann es eine große geopolitische Bedeutung.
Die Malatesta machten daraus ein Bollwerk an der Grenze zum Herrschaftsbereich der Montefeltro (den Herzögen von Urbino und des oberen Conca-Tals), das nur 25 Kilometer entfernt und damit schnell erreichbar war. Schon 1289 hielt sich die Rimineser Herrscherfamilie hier auf, und im Laufe der Zeit ließ sie die Befestigungsmauer und die Tore verstärken. Die Burg wurde mächtiger und zum Schauplatz politischer Begegnungen, bei denen Friedensabkommen geschlossen wurden – eins davon im Jahr 1393 zwischen Carlo Malatesta und Antonio da Montefeltro und 1459 ein weiteres zwischen Sigismondo Pandolfo und Federico.
Leider war letzteres nicht von langer Dauer, denn drei Jahre darauf nahm Federico Mondaino ein und übertrug es dem Kirchenstaat als Schenkung. Doch führte das nicht zum Niedergang von Mondaino, denn es blieb weiterhin eine der wichtigsten Festungen im Conca-Tal. Im Lauf der Jahrhunderte entstanden schöne neue Wohn- und Kirchenbauten, ohne dass sich das Ortsbild veränderte. Darüber freut man sich heute, wenn man durch die Porta Marina eintritt und durch die Straßen schlendert, in denen jedes Jahr ein gut nachgespieltes historisches Turnier stattfindet. Und man genießt die Natur, Kunstwerke und das kulturelle Angebot mit den schönen Museen, in denen man die Geschichte von den frühesten geologischen Zeitaltern an nachvollziehen kann.
Ein magischer Ort ist auch das Arboretum, das ein paar Kilometer vom Zentrum entfernt ist. In diesem Naturpark gibt es ein Umweltdokumentationszentrum, ein Theater und zwei Häuser für Gäste, die zahlreich kommen, um an der Veranstaltungsreihe PerCorsi (“Wege”) zu Kunst, Kommunikation und Natur teilzunehmen. Im Ort lebte Fabio Tombari, dessen Bücher (er schrieb hier I Ghiottoni, “die Leckermäuler”, und Die Leute von Frusaglia) in den Dreißiger- und Vierzigerjahren des 20. Jahrhunderts richtige Bestseller waren. Darin beschrieb er ironisch das Provinzleben, an dem sich nicht viel geändert hat, denn die Leckermäuler und Gourmets zieht es immer noch im Herbst hierher, wenn die Trüffel geerntet und auf der Fiera Ende November präsentiert werden, wenn es das frisch gepresste Olivenöl gibt und der Fossa-Käse aus den Gruben geholt wird.
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SAN LEO

San Leo, die wunderbare Kunststadt, die schon bei Dante Alighieri in seiner Göttlichen Komödie Erwähnung fand, ist das Zentrum der historischen Region Montefeltro und gleichzeitig die Stadt, die ihr ihren Namen gab. Bekannt für seine historischen und geopolitischen Wechselfälle, beliebter Drehort für Filme und Reportagen, Tourismusattraktion ersten Ranges: All das macht San Leo zu einer der kostbarsten Perlen der Provinz Rimini. Die außergewöhnliche Lage des Ortes auf einem eindrucksvollen, hoch aufragenden Felsen mit senkrecht abfallenden Seiten hat seit der Frühgeschichte sein militärisches und religiöses Schicksal vorgeschrieben, das von den Bauwerken von höchster architektonischer und künstlerischer Bedeutung unterstrichen wird. Es war der Ort, der einst Monte Feltro hieß, nach dem Berg Mons Feretrus. Dieser Name ging wiederum auf die bedeutende römische Ansiedlung um den Tempel zu Ehren von Jupiter Feretrius zurück. Und die Römer errichten bereits im 3. Jh. v. Chr. auf dem höchsten Punkt eine Befestigungsanlage. Die vorchristliche Periode (2. Jh. n. Chr.) ist gekennzeichnet von der Christianisierung des Ortes nach Ankunft von Leo und Marino, zwei dalmatischen Steinmetzen, die die christlichen Gemeinden von San Leo und San Marino gründeten und die Ausbreitung des Christentums in der gesamten Region förderten, die schließlich in der Entstehung der Diözese Montefeltro endete. Der Hl. Leo wird als der erste Bischof des Bistums angesehen und auf ihn geht auch der Bau des ursprünglichen Heiligtums zurück, auf dem dann zur Karolingerzeit die “Pieve” (Volkskirche) entstand, die in der vorromanischen Epoche noch einmal modernisiert wurde. Nach dem 7. Jh. wurde daneben die Kathedrale errichtet, die dem Kult des Hl. Leo geweiht war. Die Kathedrale wurde 1173 umgestaltet und nahm romanisch-lombardische Züge an. Außerdem wurde sie mit dem gewaltigen Glockenturm byzantinischen Ursprungs verbunden. Im 12. Jh. stellte die Civitas Sanctis Leonis eine echte städtische Siedlung dar, die aus dem Bischofspalast und der Residenz der Kanoniker im Herzen der heiligen Stadt bestand sowie aus anderen Gebäuden, errichtet auf Wunsch der Herren von Montefeltro, die vom nahen Carpegna Mitte des 12. Jh. hierher übersiedelt waren und den Namen der alten Stadtfestung von Montefeltro-San Leo übernommen hatten. San Leo war sogar zwei Jahre lang die Hauptstadt Italiens und zwar ab 962 unter der Herrschaft von Berengario II. Auch heute noch gibt die malerische Altstadt, die in ihrer ursprünglichen Schönheit und Strenge unverändert geblieben ist, sofort den Blick frei auf die herrlichen romanischen Bauten: Die Pieve, die Kathedrale und der Glockenturm und daneben zahlreiche Palazzi aus der Zeit des italienischen Rinascimento, wie der Palazzo Mediceo, in dem heute das elegante Museum der Sakralen Kunst untergebracht ist, die Residenz der Grafen Severini-Nardini und der Palazzo Della Rovere, heute das Rathaus. Zentrum von San Leo ist der nach Dante benannte Platz, der hier wie Franz von Assisi beherbergt worden war. Der Hl. Franz erhielt hier den Berg La Verna von Graf Orlando von Chiusi als Geschenk. Auf dem höchsten Punkt des Felsens thront die Festung von San Leo, die auf den genialen Militärarchitekten Francesco di Giorgio Martini zurückgeht und in der ab 1791 bis zu seinem Tode im Jahre 1795, Giuseppe Balsamo, bekannt als Graf Cagliostro, im Kerker eingesperrt war.
Christianisierung des Ortes nach Ankunft von Leo und Marino, zwei dalmatischen Steinmetzen, die die christlichen Gemeinden von San Leo und San Marino gründeten und die Ausbreitung des Christentums in der gesamten Region förderten, die schließlich in der Entstehung der Diözese Montefeltro endete. Der Hl. Leo wird als der erste Bischof des Bistums angesehen und auf ihn geht auch der Bau des ursprünglichen Heiligtums zurück, auf dem dann zur Karolingerzeit die “Pieve” (Volkskirche) entstand, die in der vorromanischen Epoche noch einmal modernisiert wurde. Nach dem 7. Jh. wurde daneben die Kathedrale errichtet, die dem Kult des Hl. Leo geweiht war. Die Kathedrale wurde 1173 umgestaltet und nahm romanisch-lombardische Züge an. Außerdem wurde sie mit dem gewaltigen Glockenturm byzantinischen Ursprungs verbunden. Im 12. Jh. stellte die Civitas Sanctis Leonis eine echte städtische Siedlung dar, die aus dem Bischofspalast und der Residenz der Kanoniker im Herzen der heiligen Stadt bestand sowie aus anderen Gebäuden, errichtet auf Wunsch der Herren von Montefeltro, die vom nahen Carpegna Mitte des 12. Jh. hierher übersiedelt waren und den Namen der alten Stadtfestung von Montefeltro-San Leo übernommen hatten. San Leo war sogar zwei Jahre lang die Hauptstadt Italiens und zwar ab 962 unter der Herrschaft von Berengario II. Auch heute noch gibt die malerische Altstadt, die in ihrer ursprünglichen Schönheit und Strenge unverändert geblieben ist, sofort den Blick frei auf die herrlichen romanischen Bauten: Die Pieve, die Kathedrale und der Glockenturm und daneben zahlreiche Palazzi aus der Zeit des italienischen Rinascimento, wie der Palazzo Mediceo, in dem heute das elegante Museum der Sakralen Kunst untergebracht ist, die Residenz der Grafen Severini-Nardini und der Palazzo Della Rovere, heute das Rathaus. Zentrum von San Leo ist der nach Dante benannte Platz, der hier wie Franz von Assisi beherbergt worden war. Der Hl. Franz erhielt hier den Berg La Verna von Graf Orlando von Chiusi als Geschenk. Auf dem höchsten Punkt des Felsens thront die Festung von San Leo, die auf den genialen Militärarchitekten Francesco di Giorgio Martini zurückgeht und in der ab 1791 bis zu seinem Tode im Jahre 1795, Giuseppe Balsamo, bekannt als Graf Cagliostro, im Kerker eingesperrt war.
Ursprungs verbunden. Im 12. Jh. stellte die Civitas Sanctis Leonis eine echte städtische Siedlung dar, die aus dem Bischofspalast und der Residenz der Kanoniker im Herzen der heiligen Stadt bestand sowie aus anderen Gebäuden, errichtet auf Wunsch der Herren von Montefeltro, die vom nahen Carpegna Mitte des 12. Jh. hierher übersiedelt waren und den Namen der alten Stadtfestung von Montefeltro-San Leo übernommen hatten. San Leo war sogar zwei Jahre lang die Hauptstadt Italiens und zwar ab 962 unter der Herrschaft von Berengario II. Auch heute noch gibt die malerische Altstadt, die in ihrer ursprünglichen Schönheit und Strenge unverändert geblieben ist, sofort den Blick frei auf die herrlichen romanischen Bauten: Die Pieve, die Kathedrale und der Glockenturm und daneben zahlreiche Palazzi aus der Zeit des italienischen Rinascimento, wie der Palazzo Mediceo, in dem heute das elegante Museum der Sakralen Kunst untergebracht ist, die Residenz der Grafen Severini-Nardini und der Palazzo Della Rovere, heute das Rathaus. Zentrum von San Leo ist der nach Dante benannte Platz, der hier wie Franz von Assisi beherbergt worden war. Der Hl. Franz erhielt hier den Berg La Verna von Graf Orlando von Chiusi als Geschenk. Auf dem höchsten Punkt des Felsens thront die Festung von San Leo, die auf den genialen Militärarchitekten Francesco di Giorgio Martini zurückgeht und in der ab 1791 bis zu seinem Tode im Jahre 1795, Giuseppe Balsamo, bekannt als Graf Cagliostro, im Kerker eingesperrt war.
geblieben ist, sofort den Blick frei auf die herrlichen romanischen Bauten: Die Pieve, die Kathedrale und der Glockenturm und daneben zahlreiche Palazzi aus der Zeit des italienischen Rinascimento, wie der Palazzo Mediceo, in dem heute das elegante Museum der Sakralen Kunst untergebracht ist, die Residenz der Grafen Severini-Nardini und der Palazzo Della Rovere, heute das Rathaus. Zentrum von San Leo ist der nach Dante benannte Platz, der hier wie Franz von Assisi beherbergt worden war. Der Hl. Franz erhielt hier den Berg La Verna von Graf Orlando von Chiusi als Geschenk. Auf dem höchsten Punkt des Felsens thront die Festung von San Leo, die auf den genialen Militärarchitekten Francesco di Giorgio Martini zurückgeht und in der ab 1791 bis zu seinem Tode im Jahre 1795, Giuseppe Balsamo, bekannt als Graf Cagliostro, im Kerker eingesperrt war.

 

 

Freizeitparks

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LE NAVI, ACQUARIO DI CATTOLICA

Ein neues System um das Meer, seine Bewohner und die Geschichte kennen zu lernen. Ein fabelhaftes Abenteuer vom Meer bis zu unserer Erde. Unterhaltung und Spiele in diesem thematischen Park. Steig ein und fahr in das Zentrum des Meeresleben und Wissens.
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OLTREMARE

Das ganze Jahr geöffnet, Oltremare ist das Resultat wo 70 Milionen Euro investiert wurden. Aquafan und das Delphinarium von Riccione besteht seit vielen Jahren. Oltremare ist ein Route reich an aufregenden Begegnungen mit der Natur. Ein neues architektonisches Projekt mit Technologie, amerikanischer Erfahrung in Shows und Aufführungen und mit italienischer Kreativität
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AQUAFAN

Er ist nicht nur ein Wasserpark , aber vieles mehr: er hat 15 Jahre aber immer noch wie Peter Pan. Gegründet 1987 ein Mittelpunkt auch für Mode und Tendenz RICCIONE-AQUAFAN ist wirklich etwas sehr gelungenes. In Zusammenarbeit mit Radio DEE Jay und die “notte” sowie die Diskothek “Walky Cup” unter der Direktion von Linus, machen aus Aquafan einen lebenden Park: ein Leben wie das Deine!
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ITALIA IN MINIATURA

Auch in diesem Jahr bietet der bekannte und originelle Park mehr Service sowie zahlreiche weitere Gelegenheiten. Wir möchten Sie auf die enthusiastische Suche dem Schatz zwischen Monumenten, Bergen, Arenen und Plätzen aufmerksam machen . Dieses Abenteuer dürfen Sie nicht versäumen ! Um Weiteres zu erfahren, besuchen Sie die home-page
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MIRABILANDIA

Ein “Spielparadies” an der adriatischen Riviera. Eines der größten Vergnügungsparks Europas; 1.600.000 Besucher in der letzten Saison. Technologie, Fantasie und 37 geniale Attraktionen geben das Leben dem Park. Auf 70 ha Grünfläche und in 6 verschieden „Welten“ kann man aufregende Abenteuer erleben.
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FIABILANDIA

Auch dieses Jahr ist Fiabilandia erneuert worden. Außer den vielen Neuheiten gibt es nun auch einen Safari Park mit verschieden und ausgefallenen Tieren um ein exotisches Abenteuer zu erleben. Es gibt auch einen “Garten der vergessenen Früchte” und ein Bauernhaus mit Stallungen für den Genuss der Natur.
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INDIANA GOLF

mehr als ein Minigolf, könnte ein “Abenteuergolf” bezeichnet werden.
Es ist in der Tat ein ganz besonderer Minigolf, wo die Hindernisse, auf die von Teichen gebildet Loch zu bekommen,
Wasserfälle, Brücken, Aufstieg und die Löcher mit Kunstrasen, die Gefühle der das Grün eines echten Golfplatz neu zu erstellen.
LOST ARK oder letzte Kreuzzug: Sie können eine der beiden Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die beiden 18-Loch-Auswahl.
Ein Spiel für alle, von Familien mit kleinen Kindern, in den Spielen zwischen Freunden letzten Schuss.
Ideal, um einen Nachmittag oder eine alternative picevole Abend zu verbringen, die alle in einem Park von 7.000 Quadratmetern eingetaucht.
Eine unerwartete Oase im Zentrum (oder 5 Minuten vom Zentrum) von Riccione.